Flüchtlingshilfe Kaarst zieht positive Bilanz

Flüchtlingshilfe Kaarst zieht positive Bilanz
v.l.n.r., Reihe 1: Leo Erdtmann, Christian Schouw, Wolfgang Mielke, Ursula Baum, Rena Wertheim, Birgit Mielke, Thomas Mielke, Wolfgang Buck, Nicola Lohmann (letzte Reihe, links außen), nicht im Bild: Ursula Kleophas.
Flüchtlingshilfe Kaarst zieht positive Bilanz
Erfahrungsaustausch in lockerer Runde
Flüchtlingshilfe Kaarst zieht positive Bilanz
Das Gästebuch wurde gut angenommen
Flüchtlingshilfe Kaarst zieht positive Bilanz
Jeder Winkel des Saales wurde genutzt
Flüchtlingshilfe Kaarst zieht positive Bilanz
Flüchtlingshilfe Kaarst zieht positive Bilanz
Alle Teilnehmer kamen zu Wort
Flüchtlingshilfe Kaarst zieht positive Bilanz
Das Umzugsteam vertieft im Gespräch
Flüchtlingshilfe Kaarst zieht positive Bilanz
Mitglieder berichten von ihrer Arbeit

Nachlese Mitgliederversammlung 2017/Interview Stadtspiegel Kaarst

Die Flüchtlingshilfe Kaarst e.V. konnte auf ihrer Mitgliederversammlung Mitte Februar eine insgesamt positive Bilanz ziehen. Der Verein gründete sich im Dezember 2015, um die Spendenfreude der Menschen, Institutionen und Unternehmen und deren Wille zu helfen zu bündeln. Bis heute hat der Verein mehr als 80 Umzüge im Großraum Kaarst durchgeführt. Über diese Internetseite werden die Möbel- und Sachspenden koordiniert.

Neben den Erfolgen der letzen 18 Monate, den Kassenberichten 2015 und 2016 und der Entlastung der Vereinsführung standen Ergänzungswahlen zum Vorstand auf der Tagesordnung: Leo Erdtmann übernahm die Aufgaben des geschäftsführenden Vorstandes; Rena Wertheim wechselte vom Beisitz Presse zur zweiten Vorsitzenden. Als neue Kassenprüfer wurden Monika Hartings und Anna Calvano gewählt, deren Stellvertreter sind Katrin Doerfler und Rony Nounoo. Der offene Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern war ein weiterer, sehr wichtiger Punkt des Abends. Ein weiterer Diskussionsschwerpunkt war der Bedarf von gut 50 Wohnungen, die aktuell für Neubürger gesucht werden. Je nach Aktenlage, Asyl- und Arbeitsstatus übernehmen die Jobcenter die Mietzahlungen. Vermieter können direkt mit Neubürgern Mietverträge abschließen oder ihren freien Wohnraum den Ämtern melden. Der Verein selbst vermittelt keine Wohnungen, er hilft den Mietern erst nach Abschluss eines Mietvertrages.

f.f. siehe Interview Stadtspiegel/Kommentar Ralf Retzlaff